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News-Übersicht 35/1998Stern

Leserbrief

Während unseres Ferienaufenthaltes in der Toskana trafen wir zufällig Giovanni Trapattoni in einem Restaurant. Obwohl er in Begleitung war, nahm er sich für unseren fußballbegeisterten Sohn und dessen Cousin viel Zeit für ein Gespräch. Wir haben den Eindruck, daß dem deutschen Fußball dieser Simpatico wirklich fehlen wird. Übrigens sind wir in Italien wegen unserer mangelnden Sprachkenntnisse nie verspottet worden. Schade, daß dies gerade Giovanni Trapattoni bei uns in oft unfreundlicher Form passierte. Ciao, Trap.

R. UND B. WEHMSCHULTE Warendorf