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  Trap: Die neue Wut-Rede
 
  Diesmal flippte er in Salzburg aus: „Es gibt BlaBla hinter Rücken“

Die Wutrede von Trainer Giovanni Trapattoni (68) beim FC Bayern – noch heute Kult. „Schwach wie eine Flasche leer“ und „was erlauben Struuunz“ schimpfte Trap am 10. März 1998.

Jetzt gibt es eine neue Wut-Rede! Im Internet lachen die Fans über eine typische Trap-Abrechnung (diesmal Red Bull Salzburg), die beim Video-Portal Youtube zu sehen ist. Weil Journalisten das Training und die Arbeit von Konditionstrainer Fausto Rossi kritisiert hatten, explodierte Cheftrainer Trapattoni auf einer Pressekonferenz – und lief am Mikro wieder zu Höchstform auf.

BILD druckt die wichtigsten Auszüge:

„Ich versteh Kritiker über Ergebnis, ich kanne nicht akzeptieren die Kritiker über unserer Arbeit. Unsere Training ist stark. Is modern. Und in Training gewinne auch.“

„Ich muss akzeptieren Kritiker ja. Ergebnis-Kritiker Fehler ja. Is Thema die Training. Ich habe 21 Erfolg. Auch letzte Jahre und zwei Jahre vorher noch. Es gibt Bla, Bla, Bla, hinter Rücken.“

„Die Leute verstehen gar nicht über Training. Schreiben, kritisieren über Systeme diese Training. Immer bla, bla, bla, bla. Wir sind Führung in der Tabelle mit diesem Systema.“

„Ich verstehe die Leute, bezahlen, Pfeif. Kein Problema. Lassen pfeif. Is richtig. Haben verloren.“

„Wir haben geläuft bis 90. Minuten“

„Ich bin ein Profi über Psychologie.“

„Wir trainiere, machen Kondition. Leute immer in die Rücken machen qua, qua, qua, Quatsch. Ich habe die Welt die Spieler trainieren überall.“

Der Maestro – ein Trainer mit großem Fußball-Herzen. Und manchmal großer Wut.

Von JULIEN WOLFF Bild.de

Das Video der Pressekonferenz:

Hinweis: Die Videos sind im FLV-Format, zum ansehen wird ein geeignetes Abspiel-Programm benötigt.
Empfohlen werden: VLC Media Player oder FLV-Player

Pressekonferenz 06.04.2007

 

 

 

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